Über 50% der HR-Verantwortlichen finden es gut, wenn Bewerber zusätzlich zum Lebenslauf, Zeugnissen und Anschreiben, ein Assessment vorlegen würden

Laut einer nicht repräsentativen Umfrage, die in der HR-Community im Berufs-Netzwerk XING durchgeführt wurde, haben 54,4 % die Teilnehmer (HR-Verantwortliche) es als positiv betrachtet, wenn Bewerber zusätzlich zum Lebenslauf, Zeugnissen und Anschreiben, ein Assessment vorlegen würden. Die Hälfte von ihnen finden sogar, dass dieses Sie positiv beeinflussen würde, unabhängig der Aussagen im Assessment-Bericht.

Lediglich 4,3% der Befragten finden es nicht gut und meinen, dass dieses möglicherweise die Entscheidung negativ beeinflussen könnte.
Die Frage die gestellt wurde war: „Wenn Ihnen ein Bewerber nicht nur Lebenslauf, Zeugnisse und Anschreiben zur Verfügung stellt, sondern noch zusätzlich ein Assessment-Bericht vorlegt, wie würden Sie darauf reagieren?“

Interessanterweise wurde bei der Frage nichts über den Assessment-Typ erwähnt. Es hätte alles sein können: Persönlichkeit, Verhalten, Intelligenz, Komfort-Zonen, kritisches Denken, usw. Die Vermutung liegt nahe, dass die positiven Ergebnisse viel mehr mit der Bereitschaft des Bewerbers ein ehrliches, vielleicht auch neutrales, Bild von sich selbst zu zeigen, zu tun hat.

Was bedeutet das?

Die Ergebnisse zeigen, dass Kandidaten, die ein Assessment-Bericht mit den Bewerbungsunterlagen schicken, beim ersten Eindruck deutlich punkten können. Wenn dann auch noch die Ergebnisse des Assessments gut zur Stelle passen würden, dann erhöhen sich die Chancen weiter.

Die Ergebnisse der Umfrage so wie ein Video zu den Ergebnissen und passende Bilder können Sie unter folgendem Link herunterladen:

https://bit.ly/2GIQGhC

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